Wir leben in einer Wirklichkeit, die für uns zur erfahrbaren Welt wird. Wir nehmen wahr, fühlen, erinnern, erkennen Zusammenhänge und geben Erfahrungen Bedeutung. Die Durchgangstür fragt, wie dieser Zusammenhang entsteht.
Der Denkweg führt über Bewusstsein, Wahrnehmung und Kontakt zur Erfahrung und weiter zu Beziehung, Bedeutung, Geltung und Sinn. Resonanz bezeichnet dabei die Qualität, die ein Kontakt für den einzelnen Menschen annimmt.
Der Blick richtet sich darauf, wie Wirklichkeit unter den Bedingungen eines lebenden Menschen wahrgenommen, erfahren und zu einer persönlichen Welt werden kann.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kontakt mit Wirklichkeit zur Erfahrung werden kann und wie sich daraus eine Welt bildet, die für einen Menschen Bedeutung gewinnt.
Körper, Wahrnehmung, Erinnerung und Beziehung gehören zu den Bedingungen, unter denen diese Welt Gestalt annimmt.
Das Buch entwickelt einen philosophischen Rahmen, in dem Erkenntnisse aus Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie ihren Platz finden können. Es fragt, welchen Beitrag sie zum Verständnis der erfahrbaren Welt und ihres inneren Zusammenhangs leisten.
Die Durchgangstür steht als Bild für den Übergang, in dem Wirklichkeit zur erfahrbaren Welt wird. Resonanz beschreibt die
Qualität des Kontakts.
Erfahrung kann Beziehung ermöglichen, Bedeutung kann Geltung gewinnen, und im Zusammenhang eines Lebens kann Sinn erfahrbar werden.
Die Durchgangstür richtet sich an Menschen,
Die Durchgangstür bildet den vierten Band einer vierteiligen philosophischen Reihe.
Nach den Fragen nach Heimat, Endlichkeit und Existenz richtet sich der Blick auf die erfahrbare Welt.
Das Buch untersucht, wie Wirklichkeit zur menschlichen Erfahrung wird und wie daraus der Zusammenhang eines Lebens hervorgeht.
Jeder Band besitzt eine eigene Fragestellung und kann unabhängig gelesen werden.
Gemeinsam bilden die vier Werke einen zusammenhängenden Denkweg.
Die bibliografischen Angaben werden nach der Veröffentlichung ergänzt.